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Das 4M-Modell - Vier Voraussetzungen für selbstbestimmtes Handeln in einer KI-geprägten Welt
Wer heute eingeschult wird, verlässt die Schule um das Jahr 2039. Lesen, Schreiben, Rechnen und ein solider Wissensbestand werden weiterhin zählen, reichen als alleinige Vorbereitung auf eine voraussichtlich von KI geprägte Zukunft jedoch nicht mehr aus. KI-Systeme beantworten nicht mehr nur Fragen, sondern handeln zunehmend selbstständig. Sie zerlegen Aufgaben in Schritte, recherchieren, bedienen Werkzeuge und treffen Teilentscheidungen. Über Schnittstellen wie das Model Con
vor 4 Tagen


PRISMA: Ein Modell für dynamische Schulentwicklung im Zeitalter des Wandels
PRISMA ist ein Modell für dynamische Schulentwicklung, das zugleich bis in die Mikroebene hinein tragfähig ist – bis zu einer einzelnen Unterrichtsstunde oder der Neugestaltung von Facharbeiten.
PRISMA bündelt sechs Perspektiven, die bei jedem KI-Vorhaben bewusst mitgedacht werden: Potenziale, Risiken, Integration, Skills, Mehrwert, Analyse. Die Perspektiven greifen ineinander. Sie sind kein Ablaufplan, sondern ein Prisma: Je nachdem, aus welchem Winkel man eine Maßnahme betr
16. Jan.


RAKETE - das Prompting Framework für die Schule
Der produktive Umgang mit Künstlicher Intelligenz zählt laut der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission der Kultusministerkonferenz (SWK) zu den zentralen Zukunftskompetenzen. In ihrem aktuellen Impulspapier (SWK, 2024) fordert die Kommission, dass Schülerinnen und Schüler lernen müssen, KI als „Denkwerkzeug“ zielgerichtet in einer „versierten Koaktivität“ zu nutzen. Ein Baustein, um diese komplexe Anforderung im schulischen Alltag pragmatisch umzusetzen, kann das RAKETE-Fr
29. Dez. 2025
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